21.04.2018

JFW auf dem Landesparteitag der FREIE WÄHLER Hessen

Der Landesparteitag fand in diesem Jahr in Friedrichsdorf statt und wir JUNGE FREIE WÄHLER waren mal wieder mit dabei.

Schon für den Aufbau reisten viele JFW an, um fleißig mitzuhelfen. Auch bei der Veranstaltung selbst, brachten sich die JFW mit ein und übernahmen den Empfang und die Mandatsprüfung. Sie gingen unter anderem die Anwesenheitslisten durch, verteilten am Eingang die Stimmzettel an die einzelnen Mitglieder und fertigten Fotografien der Veranstaltung an.

Später um 10:00 Uhr konnte der Landesparteitag dann beginnen. Bei der Veranstaltung wurden die einzelnen Tagesthemen besprochen und ausdiskutiert. Es kamen auch die Erfolge der FREIE WÄHLER Hessen zur Sprache, beispielsweise die stetig ansteigende Mitgliederzahl.

Außerdem wurden die Kandidaten der Landesliste gewählt und auch dort brachten sich die JFW sehr gut ein und wurden auf eine Vielzahl von Listenplätzen gewählt.  

Die Landesvorsitzende der JFW  Laura Schulz wurde auf den 2. Listenplatz gewählt und positionierte sich deutlich mit ihrer Rede: „Ich fordere frischen Wind im Landtag und spreche mich ganz klar gegen ein „Weiter so“ aus. Den frischen Wind beziehe ich auch auf die aktuelle Sitzverteilung im hessischen Landtag. Ein Frauenanteil von nur 36% und ein Altersdurchschnitt von über 50 Jahren sind nicht zu akzeptieren“.

Der Landesschatzmeister der JFW Dr. Diego Semmler kam auf den vierten Listenplatz. „FREIE WÄHLER werden im Hessischen Landtag dringender gebraucht denn je. Unser Land stagniert politisch, denn die meisten Parteien erklären entweder, dass alles gut ist oder sprechen Probleme nur an  - in der Erwartung, dass andere sie lösen. FREIE WÄHLER dagegen wägen Argumente sachlich ab, bieten Lösungen an und wollen mitarbeiten“, so Dr. Semmler. 

Am Ende des Landesparteitags stand noch ein größeres Fotoshooting an und beim Abbau waren die JFW ebenfalls mit dabei.

„Die Partei FREIE WÄHLER Hessen unterstützt die junge Generation, indem sie jungen Menschen Gehör schenkt und engagierten jungen Kommunalpolitiken die Möglichkeit bietet, vordere Listenplätze zu besetzen“, betont Schulz.