09.01.2017

Gründungsversammlung der Bundesvereinigung Junge Freie Wähler

Das hessische Landesvorstandsmitglied Peter Schüppenhauer unterstützt zukünftig den neu gewählten Bundesvorstand.

Am vergangenen Samstag, den 7.01.2017 war es endlich soweit. Junge Freie Wähler aus ganz Deutschland kamen im Congress Centrum Würzburg zusammen und stimmten einstimmig der Gründung ihrer Jugendorganisation auf Bundesebene zu.

Ebenso erschienen einige Mandatsträger und Bundesvorstandmitglieder der FREIE WÄHLER bei diesem bedeutenden Ereignis. Unter anderem regte der Landtagsabgeordnete der FREIE WÄHLER Bayern Dr. Hans Jürgen Fahn dazu an, in allen sechzehn Bundesländern JWF-Vereinigungen zu gründen und das politische Interesse junger Menschen zu wecken. Fahn blickte dabei auf die erfolgreiche Gründung von fünf Landesvereinigungen zurück.

Darunter befinden sich die Jungen Freien Wähler Hessen, denen eine Gründung im Jahr 2013 gelang. Umso mehr freuen sie sich nun, dass  ihr  Vorstandsmitglied Peter Schüppenhauer mit dem neu gewonnen Amt des stellvertretenden Vorsitzenden im Bundesvorstand tatkräftig mitarbeiten wird. Das 33-jährige Bundesvorstandsmitglied Schüppenhauer aus Wiesbaden setzt sich besonders für die Themen Gesundheit und Verkehr ein.

Des Weiteren gratulieren die Jungen Freien Wähler dem gesamten Vorstand mit dem Vorstandvorsitzenden Michael Schultheis (Bayern), den weiteren stellvertretenden Vorsitzenden Jasmin Müller (Rheinland-Pfalz), Christopher Würz (Bayern), Konstantin Pott (Sachsen-Anhalt), dem Schatzmeister Sven Baumeister (Bayern), dem Schriftführer Manuel Werthner (Bayern) und dem Pressesprecher Sebastian Leiß (Bayern)  zu ihrer Wahl.

Im Anschluss der Wahlen beschloss die Versammlung den Antrag mit dem Titel „Würzburger Manifest der Jungen Freien Wähler“, der eine Vielzahl von Grundsätzen und Leitlinien beinhaltet. So steht die politische Nachwuchsorganisation vor allem für eine unabhängige, sachorientierte, ideologiefreie und parteiübergreifende Politik und spricht sich weiterhin für eine Basisdemokratie aus.

Auf Zustimmung stoß außerdem der Antrag zur Mitgliedschaft bei den Young Democrats for Europe (YDE), der Jugendorganisation der Europäischen Demokratischen Partei. Der anwesende Präsident des YDE Teams Antoine Carette nannte das Bestreben, europäische Jugendliche politisch mehr einzubinden und zeigte sich erfreut darüber, dass einige Junge Freie Wähler bereits in den vergangenen Jahren regelmäßig an europaweiten Veranstaltungen teilnahmen. Im Zuge der Gründung der Bundesvereinigung konnte nun auch die lange erwartete Vollmitgliedschaft realisiert werden.

Angenommen wurde auch der letzte Antrag, der einen Plan für eine Europäische Verteidigungsallianz (EVA) vorsieht. Realisiert werden soll die Bildung  einer europäischen Berufsarmee ausgestattet mit modernster Technologie und hochqualifiziertem Personal unter der Kontrolle des Europäischen Parlaments.

Am Ende der Versammlung waren sich alle Jungen Freie Wähler einig, ein maßgebendes Zeichen mit der Gründung der Bundesvereinigung gesetzt zu haben. Die Jungen Freien Wähler Hessen erkennen nun eine gestärkte Gemeinschaft und wünschen ihrem Landesvorstandsmitglied und dem restlichen Bundesvorstand gutes Gelingen bei ihrer Zusammenarbeit.